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Unser Docker-Buch gibt es zwar schon seit über einen Monat zu kaufen, aber bislang fehlten mir für einen Blog-Eintrag eigene Bilder von Docker Containern. Das Wochenende in Hamburg konnte hier Abhilfe schaffen :-)

Die Karten bei snowhow-maps basieren auf den Daten von Openstreetmap und werden um Geländeinformationen ergänzt. Das Ergebnis sind über 7 Millionen Karten-Kacheln im PNG-Format für den Alpenraum, die mit Carto-CSS und Mapnik (Kosmtik) erzeugt werden. Da wir unter anderem Felszeichnung und Schummerung in der Karte verwenden, kann mit dem JPEG-Format bei relativ geringem Qualitätsverlust einiges an Platz gespart werden. Um die mächtige Dateistruktur mit einem Einzeiler von PNG in JPEG zu konvertieren und dabei noch ansprechende Dateinamen zu erhalten, kann man folgendes Kommando im Wurzelverzeichnis des Tilestore verwenden:
Mein Desktop-Verhalten ist sicher nicht mehrheitsfähig: Die meiste Zeit meiner Arbeit verbringe ich in Konsole-Fenstern, dann ist da noch Firefox (und manchmal Chromium). Statt Thunderbird verwende ich wieder Mutt, weil es einfach schneller geht (ein gutes Web-Mail muss manchmal aushelfen). Vim ist natürlich der beste Editor der Welt. Für manche Projekte verwende ich aber auch Atom oder VSCode. Früher – mein Hintergrund Mein erster Kontakt mit Linux reicht in das Jahr 1994 zurück (ja, da war gerade Linux kernel 1.
Schon seit längerer Zeit verwende ich eine selbst gehostete gitlab Instanz um meine Programmierprojekte zu verwalten. Die Features dieser OpenSource Software sind wirklich sehr beeindruckend. Bei einem closed source Projekt entstand kürzlich die Notwendigkeit docker images gemeinsam zu verwenden. Die in gitlab integrierte docker registry macht das ohne große Klimmzüge möglich: docker login gitlab.komplett.cc:4567 docker docker build -t gitlab.komplett.cc:4567/meinegruppe/meinprojekt . docker push gitlab.komplett.cc:4567/meinegruppe/meinprojekt . Und schwubdiwupp ist das docker image für alle Projektbeteiligten mit dem Kommando
Als ich kürzlich die Zeilen Waiting for 1.2.3.4 und dann noch Transferring from 1.2.3.4 in der Status-Zeile des Firefox Browser las wurde ich etwas unrund. Die aufgerufene Seite (http://snowhow.info) hatte ich selbst entwickelt und ganz sicher keinen Link auf http://1.2.3.4 eingebaut. Irgendwie schaute die Seite auch anders aus, aber nicht wesentlich. Also den Quellcode der Seite studiert und da steht es: Vor der head-Anweisung hat jemand Javascript-Code aus einer anderen Domain eingeschleust: